Ich habe lange etwas passendes gesucht für den Augustbeitrag. Nach einer etwas längeren „Denk- und Umbaupause“ hatte ich alle Hände voll zu tun, da hat man dann Glück, wenn der Kopf noch auf den Schultern sitz.

Etwas weniger Glück hatte der Herr auf meinen Bildern. Hier handelt es sich um einen italienischen Serienmörder, den man 1922 guillotinert hatte. Sein Kopf oder das was von ihm übrig ist ruht im Museo Criminologico Rom. Die Tatwerkzeuge, die originale Guillotine sowie seine letzten getragenden Schuhe, alles sorgfältig in Vitrinen konserviert. Einzigstes Manko in dem Museum sind die Erklärungen. Größtenteils nur in Italienisch. Aber es gibt sehr viele verwirrend interessante Exponate.

Die Fotos sind schon von 2009. Ich habe es wieder nicht geschafft ein paar neue Aufnahmen hier reinzubringen. Das nehme ich mir aber für den September vor.

5 Kommentare

  1. Hallo Olaf …
    Nur kein stress , WIR haben solche große Konserven volle Bilder die noch nicht gezeigt waren … das man konnte die Kamera verkaufen und trotz dem 10 Jahre aktiv zu sein 🙂
    Tolle Beitrag aus eine ganze Interessante Location .
    Viele Grüße czoczo

    1. Author

      Ich glaube du hast Recht, man hat zu viel Fotos. Was macht man mit dem ganzen Content.Was sind ganz wesentliche Fotos. Auf was kommt es an. Welche Kriterien muss ein gutes Foto erfüllen. Das wäre doch auch einmal ein Thema für unser Foto-Projekt.https://www.fotopixxer.de/

  2. Eine interessante Geschichte gepaart mit klasse Fotos. Der Schädel und die Schuhe sind meine Favoriten.
    Die Frage nach einem guten Foto wird man nicht so einfach beantworten können, da jeder andere Ansprüche an ein Foto stellt ? Als Thema wäre das echt interessant und sicher auch eine ergiebige Diskussion.
    Viele Grüße Brigitte

    1. Author

      Danke Brigitte, das mit der ergiebigen Diskussion lasse ich mir mal durch den Kopf gehen.

      Gruß Olaf

  3. Hallo Olaf, wie gut, dass du keine aktuellen Bilder zum Thema bereit hast! Dein Beitrag ist wirklich sehr interessant und du zeigst tolle Aufnahmen!
    Die Geschichte ist zwar gruselig, aber die Schuhe sind sensationell!
    LG Esther

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